Die Lösung liegt wie immer im Netz:
Produkte und Services werden in einer Wertschöpfungskette, in differenzierten Einheiten erstellt. Jede Einheit trägt entsprechend ihrer Kernkompetenz bei: Das Optimieren im lokalen „Netzwerk“ wird verbunden mit dem weltweiten Netz. Begünstigt wurde dies im letzten Jahrzehnt von der wachsenden Unabhängigkeit von Zeit und Ort durch das Web, durch die Vernetzung von „Vermittlern“, durch die „Wikis“ von Informanten.
Es gibt also eine Optimierung zwischen „Kirche im Dorf“ und dem Aufweichen der geographischen Schranken. Neue Beziehungs-kanäle und persönlich geprägte Kommunikation in „sozialen Netzwerken“ des Web 2.0 bilden sich flankierend zum persönlichen „Vertrauten“ und bestärken den evolutionären Wandel.
Das Phänomen der virtuelle Fusion zwischen „Erzeuger“ und „Besorger“
ist entstanden; sie werden „systemisch“ verknüpft, auf dem Business BUS des Web werden die Services in Echtzeit über die Netze direkt ohne Zwischenschritt (Disintermediation!) an den Kunden/Verbraucher gebracht.
ist entstanden; sie werden „systemisch“ verknüpft, auf dem Business BUS des Web werden die Services in Echtzeit über die Netze direkt ohne Zwischenschritt (Disintermediation!) an den Kunden/Verbraucher gebracht.
Es bildet sich häufig eine Wertschöpfungskette für die örtliche Gemeinschaft, die gestützt ist von Service – Integratoren. Das Restrisiko besteht im wachsenden äußeren Komplexitätsgrad und manchmal auch durch ein Defizit im „systemischen“ Denken.




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